Hier ein bisschen Information, zum Runterladen:
http://www.ruynk.com/downl/Warum_FlePA.pdf
Lebenslanges Lernen.
50 Jahre Berufserfahrung.
30 Jahre IT.
Und jetzt: Künstliche Intelligenz
Erfahrung trifft Innovation.
Dienstag, 14. Februar 2017
Mittwoch, 25. Januar 2017
"Agile" Methoden vergleichen: Anstoße zum Nachdenken
Hier:
Gedanken zu einem Vergleich zwischen "Agile" und "nicht Agile" (Version vom 25.01.2017)
und
Vergleich zwischen agilen Entwicklungsmethoden (Version vom 25.01.2017)
Viel Spaß beim Lesen!
ruynk
Gedanken zu einem Vergleich zwischen "Agile" und "nicht Agile" (Version vom 25.01.2017)
und
Vergleich zwischen agilen Entwicklungsmethoden (Version vom 25.01.2017)
Viel Spaß beim Lesen!
ruynk
Freitag, 6. Januar 2017
'Copy und Paste' beim Buchschreiben - ein kurzer Kommentar
Irgendwie schaffen die "Agilen" von sich reden zu lassen, wenn auch der Autor eigentlich besser täte, sich nicht zu äussern... So entstehen falsche Eindrücke, Dogmatisches und 'Hören-Sagen', wenn man ungeprüft Text durch Kopieren entstehen lässt. Oder soll ich die Aussagen vom Autor im Buche einfach als "Modererscheinungen" gelten lassen?
Im Buch "Projektmanagement" von Patzak und Rattay, 6. aktualisierte Auflage, Seite 703, kann man einen Vergleich zwischen Agilen und Klassischen Entwicklungsmethoden lesen. Hier meine Kommentare, nicht in Tabellenform sondern als Liste:
1)
Agiles Wert: Vertrauen
Klassisches Wert: Misstrauen/Kontrolle
Meine Meinung dazu: Man hat es sich hier viel zu einfach gemacht (m.a.W. einfach die "agile" Propaganda übernommen). Die Aussage stimmt nicht: Unter Scrum z.B. kommt es häufig zu einem unerträglichen Mikromanagement. In den "klassischen" andererseits spricht nichts dagegen, dass das Management in dem, was die Entwickler tun (entwickeln halt), Vertrauen hat.
2)
Agiles Wert: Verantwortung des Teams
Klassisches Wert: Gesamtverantwortung Projektleiter
Meine Meinung dazu: Das mit der Verantwortung des Teams ist Wunschdenken.
3)
Agiles Wert: Selbstorganisation im Team
Klassisches Wert: Führung durch den PM
Meine Meinung dazu: Das mit der Selbstorganisation des Teams ist Wunschdenken (kann funktionieren, muss aber nicht).
4)
Agiles Wert: Schätzungen/Entscheidungen im Team
Klassisches Wert: Vorgaben/Entscheidungen durch Projektleiter/Auftraggeber
Meine Meinung dazu: Mitarbeiter im Team sind dazu da, ihre Arbeit zu machen, nicht (r)um zu schätzen. Entscheidungen waren schon immer eine Domaene des Managements. So eine Vorgehensweise macht nicht immer Sinn (eher ausnahsweise, gebe ich zu - wenn das Management ein 'Management' ist, sie meine "Untersuchung...": Downloadseite bei www.ruynk.com)
5)
Agiles Wert: Auftraggeber-Koordination durch das Umsetzungsteam
Klassisches Wert: Auftraggeber-Koordination durch Projektleiter
Meine Meinung dazu: Das Team als solches ist dazu da, die Arbeit zu erledigen, nicht um Auftraggeber zu koordinieren.
Der Gedankenfehler hier scheint mir der zu sein, dass die "Agilen" das Team als eine Person (Entität) betrachten, anstatt, wie es tatsächlich ist, als eine arbeitende Menge von Individuen.
6)
Agiles Wert: Prozessoptimierung durch das Team
Klassisches Wert: Prozessoptimierung angestossen durch den Projektleiter
Meine Meinung dazu: Um ein Prozess zu optimieren, soll man es gut kennen und die angrenzenden Prozesse sollen auch noch berücksichtigt werden; selten wird es der Fall sein, dass ein Team das notwendige Know-How hierzu hat.
7)
Agiles Wert: Teamprozessreflexion durch das Team selbst
Klassisches Wert: Teamprozessreflexion auf Initiative des Projektmanagers
Meine Meinung dazu: In der Wirklichkeit kann man aber deutlich beobachten, dass der "Prozess Master" (Name verwendet für die Rolle des 'Scrum Master' in dem o.g., Buch so fern ich das verstanden habe) die ominöse "Reflexion" anstosst, regelmässig, auch ohne Notwendigkeit, aus dem "Prozess" heraus, oft mit Null Zugewinn, also eher Zeitverlust (solange lustige Spielchen nicht als Zeitgewinn zu verbuchen sind).
Im Buch "Projektmanagement" von Patzak und Rattay, 6. aktualisierte Auflage, Seite 703, kann man einen Vergleich zwischen Agilen und Klassischen Entwicklungsmethoden lesen. Hier meine Kommentare, nicht in Tabellenform sondern als Liste:
1)
Agiles Wert: Vertrauen
Klassisches Wert: Misstrauen/Kontrolle
Meine Meinung dazu: Man hat es sich hier viel zu einfach gemacht (m.a.W. einfach die "agile" Propaganda übernommen). Die Aussage stimmt nicht: Unter Scrum z.B. kommt es häufig zu einem unerträglichen Mikromanagement. In den "klassischen" andererseits spricht nichts dagegen, dass das Management in dem, was die Entwickler tun (entwickeln halt), Vertrauen hat.
2)
Agiles Wert: Verantwortung des Teams
Klassisches Wert: Gesamtverantwortung Projektleiter
Meine Meinung dazu: Das mit der Verantwortung des Teams ist Wunschdenken.
3)
Agiles Wert: Selbstorganisation im Team
Klassisches Wert: Führung durch den PM
Meine Meinung dazu: Das mit der Selbstorganisation des Teams ist Wunschdenken (kann funktionieren, muss aber nicht).
4)
Agiles Wert: Schätzungen/Entscheidungen im Team
Klassisches Wert: Vorgaben/Entscheidungen durch Projektleiter/Auftraggeber
Meine Meinung dazu: Mitarbeiter im Team sind dazu da, ihre Arbeit zu machen, nicht (r)um zu schätzen. Entscheidungen waren schon immer eine Domaene des Managements. So eine Vorgehensweise macht nicht immer Sinn (eher ausnahsweise, gebe ich zu - wenn das Management ein 'Management' ist, sie meine "Untersuchung...": Downloadseite bei www.ruynk.com)
5)
Agiles Wert: Auftraggeber-Koordination durch das Umsetzungsteam
Klassisches Wert: Auftraggeber-Koordination durch Projektleiter
Meine Meinung dazu: Das Team als solches ist dazu da, die Arbeit zu erledigen, nicht um Auftraggeber zu koordinieren.
Der Gedankenfehler hier scheint mir der zu sein, dass die "Agilen" das Team als eine Person (Entität) betrachten, anstatt, wie es tatsächlich ist, als eine arbeitende Menge von Individuen.
6)
Agiles Wert: Prozessoptimierung durch das Team
Klassisches Wert: Prozessoptimierung angestossen durch den Projektleiter
Meine Meinung dazu: Um ein Prozess zu optimieren, soll man es gut kennen und die angrenzenden Prozesse sollen auch noch berücksichtigt werden; selten wird es der Fall sein, dass ein Team das notwendige Know-How hierzu hat.
7)
Agiles Wert: Teamprozessreflexion durch das Team selbst
Klassisches Wert: Teamprozessreflexion auf Initiative des Projektmanagers
Meine Meinung dazu: In der Wirklichkeit kann man aber deutlich beobachten, dass der "Prozess Master" (Name verwendet für die Rolle des 'Scrum Master' in dem o.g., Buch so fern ich das verstanden habe) die ominöse "Reflexion" anstosst, regelmässig, auch ohne Notwendigkeit, aus dem "Prozess" heraus, oft mit Null Zugewinn, also eher Zeitverlust (solange lustige Spielchen nicht als Zeitgewinn zu verbuchen sind).
Montag, 28. November 2016
Ein schneller Blick auf die agilen Methoden aus Sicht der Qualitätssicherung
Aus Sicht der Qualitätssicherung sind
die agilen Methoden NICHT TRAGBAR.
Anmerkung: "Testen" ist NICHT
Qualität sichern!
Folgende wichtigen Punkte der
Qualitätsicherung sind in den "Agilen" nicht
berücksichtigt:
1. Qualitätsmanagement ist nicht
existent
2. Risikomanagement ist nicht
berücksichtigt
3. TDD: Hierbei wird i.A. nur der
"Gutsfall" getestet.
Dazu kommen noch weitere Probleme, wie
z.B.
1. automatisierte Tests die wenig
testen und einen riesigen zu Wartungsaufwand haben,
2. Bugs die übersehen und vergessen
werden,
3.die Wartbarkeit von Code wird,
langsam aber sicher, mit jedem Sprint durch unbedachtes
Design (und keine Planung) erschwert.
… und noch Einiges, aber nichts Gutes.
Schrecklich, was wir IT Leute uns antun
im Namen der „agilen“ Religion.
Montag, 3. Oktober 2016
5 Schwachpunkte von Scrum
Hier zu lesen:
http://www.ilker.de/funf-schwachpunkte-von-scrum.html
Finde ich gut.
Dienstag, 13. September 2016
Aberglaube bei den SW-Entwicklungsmethoden
Der Glaube, dass eine "Entwicklungsmethode" ueber das "nicht Scheitern" oder ueber die Qualitaet oder gar "Geschwindigkeit" einer Entwicklung bestimmen kann,
ist so abstrus als wuerde man glauben,
ein Motor im Auto soll in der Laengst- oder in der Querrichtung der Fahrrichtung liegen, um den Wirkungsgrad erheblich zu ändern.
Dummes Zeug. Maßgebend sind die Menschen (Mitarbeiter); Erfahrung, Umgebung (Fehlerfreiheit), und so weiter und so fort: Viel eher als eine bestimmte Entwicklungsmethodik...
ist so abstrus als wuerde man glauben,
ein Motor im Auto soll in der Laengst- oder in der Querrichtung der Fahrrichtung liegen, um den Wirkungsgrad erheblich zu ändern.
Dummes Zeug. Maßgebend sind die Menschen (Mitarbeiter); Erfahrung, Umgebung (Fehlerfreiheit), und so weiter und so fort: Viel eher als eine bestimmte Entwicklungsmethodik...
Montag, 25. Januar 2016
Warum "agile" Methoden nicht "Lean" sind
Agility/Velocity: Schnell und oft Fehler erzeugen
Gut: Man lernt mehr aus Erfahrung
Schlecht: Zeitverschwendung, anstatt zu denken (Vorsicht walten lassen) produziert man Fehler. Das is Muda (Verschwendung, Lean Prinzipien), somit gegen "Lean"
Die "agilen" Methoden zielen nicht darauf, Verschwendung zu vermeiden sondern viel mehr setzen darauf, diese zu produzieren. Durch:
- Meetings (ohne klare Ziele, mit Kollegen, die nicht nötig sind, usw); die überflüssige Verschwendung
- Wenig Planung und somit überflüssige, doppelte Arbeit, und Arbeiten, die zu spät oder zu früh erfolgen; die dumme Verschwendung
- Nie endende Änderungen; die reinste Verschwendung
- Teams, die sich selbst organisieren sollen; die umständliche Verschwendung.
Gut: Man lernt mehr aus Erfahrung
Schlecht: Zeitverschwendung, anstatt zu denken (Vorsicht walten lassen) produziert man Fehler. Das is Muda (Verschwendung, Lean Prinzipien), somit gegen "Lean"
Die "agilen" Methoden zielen nicht darauf, Verschwendung zu vermeiden sondern viel mehr setzen darauf, diese zu produzieren. Durch:
- Meetings (ohne klare Ziele, mit Kollegen, die nicht nötig sind, usw); die überflüssige Verschwendung
- Wenig Planung und somit überflüssige, doppelte Arbeit, und Arbeiten, die zu spät oder zu früh erfolgen; die dumme Verschwendung
- Nie endende Änderungen; die reinste Verschwendung
- Teams, die sich selbst organisieren sollen; die umständliche Verschwendung.
Abonnieren
Posts (Atom)